Schiffsbeteiligungen

Schiffsbeteiligungen

Schiffsbeteiligungen als Kapitalanlage

26,73% p.a. Rendite nach Steuern (Methode interner Zinsfuß**) haben die 137 bereits für die Kunden abgewickelten Schiffsbeteiligungen der Oltmann Gruppe per 31.12.2008 im Durchschnitt erwirtschaftet. Damit ist die Oltmann Gruppe deutlich Marktführer in puncto Anlegerrendite. Darüber hinaus hatten die veräußerten Schiffsbeteiligungen eine durchschnittliche Laufzeit von 5,6 Jahren!

Schiffsbeteiligungen sind unternehmerische Beteiligungen. Der Privatinvestor erwirbt i. d. R. einen Kommanditanteil und wird so Miteigentümer eines oder mehrerer Schiffe. Als Mitreeder übernimmt der Anleger alle Chancen und Risiken, die der Erwerb, der Betrieb und der spätere Verkauf des Schiffes mit sich bringen. Dabei ist die Haftung des Anlegers auf die Einlage beschränkt. Schiffsbeteiligungen sind eine sowohl steuerlich als auch wirtschaftlich hochinteressante Anlageform, denn sie bieten nahezu steuerfreie Ausschüttungen.

Dabei hat der Anleger die Qual der Wahl. Unzählige Initiatoren tummeln sich auf dem Markt für Schiffsbeteiligungen. Die Hochglanzprospekte aller Emissionshäuser sind professionell aufgemacht. Die Qualität einer Schiffsbeteiligung hängt aber natürlich nicht von der des Prospektes ab. Vielmehr gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Im Folgenden finden Sie einige Hilfen für die Auswahl der wirklich guten Angebote.

Schiffsbeteiligungen die Erste: Achten Sie auf geringe Nebenkosten

Denn je höher die Nebenkosten, desto weniger Schiff bekommen Sie für Ihr Geld.

Schiffsbeteiligungen die Zweite: Im Einkauf liegt der Gewinn

Schiffsbeteiligungen machen hier keine Ausnahme. Im Gegenteil. Gerade bei Schiffsbeteiligungen, bei denen die Rendite stark auch vom Verkaufspreis abhängig ist, spielt ein günstiger Kaufpreis eine wichtige Rolle und trägt entscheidend zur Risikominimierung bei. Ein um 20% zu hoher Kaufpreis schmälert die Rendite um 17%.

Schiffsbeteiligungen die Dritte: Prüfen Sie die Leistungsbilanz

Schon bei der Prüfung von Leistungsbilanzen lässt sich ersehen, ob ein Investment in Frage kommt oder nicht. Die Leistungsbilanz eines Initiators zeigt die Leistungsfähigkeit der bereits platzierten Schiffsbeteiligungen eines Initiators auf. Hat der Initiator seine bisherigen Prognosen erfüllt? Wie entwickelten sich die Schiffsbetriebsergebnisse (nach Ablauf der Festcharter)? Kann der Initiator für den Anleger bereits gewinnträchtig endabgewickelte Schiffsbeteiligungen vorweisen?

Gerade die letzte Frage ist von besonderer Bedeutung, denn der Erfolg von Schiffsbeteiligungen hängt insbesondere auch vom Schiffsverkauf ab.

Denn die tatsächliche Rendite lässt sich nur nach dem letztendlichem Verkauf der Schiffsbeteiligungen bestimmen!

Während in der Vergangenheit Schiffsbeteiligungen häufig als Steuersparmodell dienten, bieten heute sorgfältig ausgewählte und professionell betreute Schiffsbeteiligungen weitaus mehr. Durch speziell für internationale Seeschiffahrt geltende Steuergesetze, die so genannte Tonnagesteuer, werden hohe jährliche Nettoausschüttungen während der Betriebsphase erreicht. Ein nennenswerter Steuerdruck während der Betriebsphase des Schiffes wird - im Gegensatz zu anderen Investitionsalternativen - vermieden. Die Kombination von Steuerrückerstattungen, laufenden Ausschüttungen während der Betriebsphase und schließlich dem Veräußerungserlös können qualitativ hochwertige Schiffsbeteiligungen daher unabhängig von Schwankungen an den internationalen Finanzmärkten zu einer erfolgreichen Vermögensmehrung des Investors beitragen. Ob Schiffsbeteiligungen die passende Anlageform für den Investor darstellen, hängt von den persönlichen langfristigen Anlagezielen, der gesamten Vermögenssituation sowie der jeweiligen Risikobereitschaft ab.

Langfristige Charterverträge bei Schiffsbeteiligungen - JA oder NEIN?

Langfristige Charterverträge bieten auf den ersten Blick eine gewisse Einnahmesicherheit. Steht doch von vornherein fest, bis zu welchem Zeitpunkt die festgelegte Rate vom Charterer gezahlt wird. Daher werden Schiffsbeteiligungen mit langen Charterverträgen immer beliebter. Der Charterer bindet sich langfristig i. d. R. für 5-15 Jahre. Was aber hat der Charterer davon? Was passiert, wenn die Charterraten steigen oder fallen? Und wo liegt der Vorteil für mich als Investor? Der Charterer wird einen langfristigen Vertrag nur dann eingehen, wenn dieser deutlich unter den aktuellen Raten liegt. Fallen die Raten, macht das für den Anleger nicht viel aus, denn der Vertrag ist bereits auf dem niedrigen Niveau kontrahiert worden. Fallen sie weiter, so wird der Charterer alles dafür tun, eine geringere Rate zu zahlen - und verhandelt die Raten nach. Bei steigenden Raten freut sich der Charterer, denn die Anleger partizipieren nicht an einer positiven Entwicklung. Wo liegt also der Vorteil langfristiger Verträge für mich als Investor? Es ist die Sicherheit. Nämlich die, auf jeden Fall nicht an steigenden Charterraten zu partizipieren.

** Methode interner Zinsfuß Die Interne-Zinsfuß-Methode (IRR) wird am häufigsten für die Berechnung der Rendite von geschlossenen Fonds verwendet. Der interne Zinsfuß ist aber nicht vergleichbar mit den Zinsen auf Sparbüchern oder Rentenpapieren. Er gibt nicht die Verzinsung des eingezahlten Kapitals, sondern die Verzinsung des jeweils über die Laufzeit des Fonds im Schnitt gebundenen Kapitals an. Die Höhe des gebundenen Kapitals ändert sich während der Laufzeit durch Ausschüttungen, Entnahmen sowie Steuerzahlungen und -erstattungen. Er ist eine durchschnittliche Jahresrendite. Dabei unterstellt die Methode die Wiederanlage der zurückgeflossenen Kapitalmittel zu der sich rechnerisch ergebenden Gesamtrendite (daher auch der Begriff "interne Rendite"). Selbstverständlich kann eine Wiederanlage zu der sich teilweise ergebenden hohen Rendite nicht immer unterstellt werden. Der interne Zinsfuß bildet aber zutreffend die Eigenrendite auf das zum jeweiligen Stichtag gebundene Kapital ab. Methodenbedingt führen gute Fondsergebnisse in Kombination mit sehr kurzen Laufzeiten zu hohen nominellen internen Renditen.


Schiffsbeteiligungen: Aktuelle Informationen

  • 28. Tonnagesteuer Renditefonds Oltmann Gruppe
    Bereits im Jahr 2000 wurde mit dem ersten Tonnagesteuer Renditefonds der Oltmann Gruppe der Grundstein für die erfolgreiche Serie der opportunistischen Fonds, der „Schnäppchenfonds“, gelegt. Das Fondsprinzip ist klar: Schiffe kaufen, sobald sich eine lukrative Möglichkeit ergibt und verkaufen, wenn die Gelegenheit gut ist! Mit den beiden Vorgängern des 28. Tonnagesteuer Renditefonds konnten bisher fünfzehn Schiffe gekauft und fünf Schiffe in weniger als einem Jahr mit einer durchschnittlichen Rendite von über 39% p.a. (IRR) erfolgreich verkauft werden.
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    10 Januar 2011
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  • Reederei Jüngerhans - MS "SENDA J"
    MS "SENDA J" ist ein Schwergutschiff-Neubau mit einer Ladekapazität von bis zu 14.300 Tonnen (tdw), der mit zwei Kranen ausgerüstet ist, die über eine kombinierte Hebeleistung von 800 Tonnen verfügen. Durch die Anordnung des Deckshauses auf dem Vorschiff können besonders großformatige und sperrige Ladungsteile transportiert werden, ohne dass dadurch die Sicht der Brückenbesatzung beeinträchtigt wird.
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    24 November 2011
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  • Reederei Briese - MS "Wiltshausen"
    Das Anlageobjekt MS „Wiltshausen“ ist ein rund 9.600 tdw. tragender Multipurpose Projectcarrier / Heavy Lift. Es ist als „Zwei-Luken- Schiff“ konzipiert, wobei beide Laderäume voll box-shaped (kastenförmig) konzipiert sind, so dass die komplette Bodenfläche des Laderaums als Staufläche zur Verfügung steht. Die Laderaumböden (Tank Top) sind für Schwergutladungen verstärkt.
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    17 August 2011
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Interessanter Web Tipp

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