24. Tonnagesteuer Renditefonds Oltmann Gruppe

24. Tonnagesteuer Renditefonds Oltmann Gruppe - Flottenfonds "Riffgat"

Der 24. Oltmann Gruppe Tonnagesteuer Renditefonds aus dem Hause der Reederei Briese investiert in drei moderne Neubauschiffe, die nicht nur sehr günstig bestellt werden konnten, sondern auch in der Lage sind, unterschiedlichste Fracht aufzunehmen (u. a. Windkraftanlagen, Fabrikanlagen, Konstruktionsteile, Großanlagen, Generatoren, Motoren sowie Konsumgüter, Massengüter oder Halbfertigprodukte).

 

Investitionsobjekt

Bei zwei Schiffen (MS "Extum" und MS "Damsum") des Fonds handelt es sich um Schiffe gleichen Typs und Größe, die im gleichen Marktsegment eingesetzt werden. Das MS "Halte" ist hingegen ein Schiff unterschiedlichen Typs und Größe, das in einem anderen Marktsegment eingesetzt wird.

MS "Extum", MS "Damsum"
Das MS "Extum" und das MS "Damsum" werden auf der chinesischen Werft Dalian Shipbuilding Industry Fishing Vessel Co. Ltd. gebaut. Bei den Schiffen handelt es sich um ein 6.500 tdw tragende Multipurpose-Frachtschiffe mit der Eisklasse E3. Hierdurch können auch eisgefährdete Häfen in den Wintermonaten angelaufen werden. Die Schiffe sind jeweils ausgestattet mit zwei Kränen mit einer Nutzlast von jeweils 60 t, somit sind die Schiffe von landseitigen Verladeeinrichtungen unabhängig. Die Container- Kapazität beläuft sich auf 315 TEU. Der Laderaum ist überwiegend boxshaped (kastenförmig) konzipiert, so dass die komplette Bodenfläche des Laderaumes als Staufläche zur Verfügung steht. Das MS „Extum“ und das MS „Damsum“ besitzen zwei im Laderaum bewegliche Getreideschotten (sog. Bulk Heads), welche vertikal den Laderaum in unterschiedliche Laderäume unterteilen können (sog. Compartments). Darüber hinaus können diese auch horizontal im Laderaum angeordnet werden, um den Transport von mehreren Projektgütern übereinander auf verschiedenen Ebenen durchzuführen. Weiterhin sind die Schiffe mit vollständigen Zwischendecks ausgerüstet. Die Schiffe werden mit hochwertigen und im Einsatz besonders bewährten MAK Hauptmaschinen ausgerüstet, welche eine Servicegeschwindigkeit von rd. 13,0 kn ermöglichen. Diese Servicegeschwindigkeit in Verbindung mit der vorhandenen Containerkapazität lassen für die Schiffe auch einen Einsatz im Containerfeeder-Verkehr zu. Es wurde bei der Auswahl der Maschinenanlagen darauf Wert gelegt, eine Schwerölmaschine einzubauen. Der Schwerölbetrieb gewährleistet bei einem ökonomischen Verbrauch günstige Brennstoffkosten.

MS "Halte"
Bei dem MS "Halte" handelt es sich um einen rd. 37.300 tdw tragendes Mehrzweck-Bulker-Frachtschiff, der auf der chinesischen Werft Tianjin Xingang Shipbuilding Heavy Industry Co., Ltd., gebaut wird. Die langjährigen Erfahrungen der Reederei Briese mit der Bauwerft sowie die vor Ort ansässige reedereieigene Bauaufsicht garantieren einen qualitativ hohen baulichen Standard. Das Schiff verfügt über eine Laderaumkapazität von rd. 48.955 cbm und ist ausgerüstet für den Transport von Schwergutladungen. Das MS "Halte" wird mit einer Hauptmaschine von Wärtsila vom Typ 6RTA48TB two stroke ausgestattet und ermöglicht dem Schiff eine Dienstgeschwindigkeit von rd. 14 kn. Das Aggregat ist gebaut für 7.368 kW. Die vier bordseitigen Kräne sind für eine Kapazität von jeweils 30 t. ausgelegt. Sie ermöglichen einen Einsatz des Schiffes unabhängig von landseitigen Lösch- und Hafeneinrichtungen und erhöhen somit die Verwendungsmöglichkeiten des MS "Halte".

 

Reederei Briese

Die Bereederung des MS "Extum", des MS "Damsum" und des MS "Halte" wird durch die Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG, Leer, durchgeführt. Die Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG bereedert derzeit eine Flotte von 73 Seeschiffen (Stand 12/2007). Die Reederei wurde 1983 von Dipl.-Ing. Kapitän Roelf Briese gegründet. Die technische Betreuung der fahrenden Flotte sowie die technische Konzeption und Konstruktion der verschiedenen Schiffsneubauten wird durch die große Inspektionsabteilung der Reederei gewährleistet und realisiert. Durch die enge Vernetzung mit den Firmen SEC GmbH & Co. KG und SSC Ships Service & Consulting GmbH & Co. KG wird eine weitere Optimierung in der Planung und Durchführung erreicht. Die Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG bietet in Zusammenarbeit mit der Befrachtungsfirma BBC Chartering & Logistic GmbH & Co. KG sowie den Firmen EPAS GmbH & Co. KG, Emden, und BERA GmbH & Co. KG, Papenburg, welche Stauerei, Lagerung, Umschlag, Logistik und Agenturdienstleistungen erbringen, komplexe Transportlösungen und gesamtlogistische Konzepte für die verschiedenen Verlader an. Durch diese Verbindung von Firmen im Bereich der Befrachtung ist es u.a. möglich, die fahrende Flotte der Reederei, unabhängig von externen Befrachtern und Charterern zu beschäftigen. Des Weiteren werden durch diese hohe Firmenvernetzung weitere Synergieeffekte geschaffen, deren Informationsgehalt z.B. in die Entscheidungsfindung bei neuen Schiffsinvestitionen (Schiffsneubauten und Secondhandschiffen) mit einfließen. Bis heute wurden bereits mehr als 180 Schiffe durch die Reederei Briese weltweit in Fahrt gesetzt. Ein Teil dieser Flotte konnte zwischenzeitlich wieder erfolgreich veräußert werden. Die Flotte der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG setzt sich per 31.12.2007 aus 73 Schiffen zwischen 3.000 und 21.000 tdw Tragfähigkeit zusammen. Sie verfügt über ein Durchschnittsalter von rd. 5 Jahren. Um den internationalen Marktanforderungen zu entsprechen, wird die Flotte weiterhin laufend modernisiert. Bereits frühzeitig setzte die Reederei Briese auf das Marktsegment „Multipurpose“. Der Vorteil der Multipurpose- Schiffe ist ihre Flexibilität. Dieser Aspekt hebt die Flotte der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG von denen anderer Reedereien ab. Die Vielseitigkeit der Flotte beruht unter anderem auf der speziellen baulichen Konzeption vieler Schiffe mit Kränen hoher Kapazität, der Zusatzqualifikation hoher Eisklassen (bis E3) sowie der Befähigung zum Transport gefährlicher Güter. Diese Ausstattungsmerkmale ermöglichen es der Reederei, größere Beschäftigungsfelder zu erschließen. Der Vorteil gegenüber spezialisierteren Schiffen ist, dass Reeder und Befrachter auf Schwächephasen in bestimmten Märkten reagieren und im jeweils günstigsten Markt operieren können. Darüber hinaus können die Schiffe auch in der Containerfahrt sowie in der Stück- und Massengutfahrt eingesetzt werden. Weiterhin sind Schiffe der Reederei auch in der Schwergutfahrt eingesetzt. Diese Schiffstypen sind ausgerüstet mit Kranen mit einer Tragfähigkeitskapazität von über 500 ts.

 

Qualitätssicherung

Die Reederei Briese hat sich bereits im Jahr 2000 durch den „Germanischen Lloyd“ nach DIN EN ISO 9002 (aktueller Standard ISO EN 9001:2000) und dem ISM Code zertifizieren lassen, um sowohl den hohen Qualitätsanforderungen der Seeschiffahrt gerecht zu werden als auch zu einer Optimierung der betriebsinternen Organisationsstruktur durch ein sich selbst überprüfendes System zu gelangen. Alle betreuten Schiffseinheiten der Reederei Briese sind durch den „Germanischen Lloyd“ gemäß ISM Code zertifiziert worden. Es findet eine ständige Überprüfung dieses Qualitäts- und Sicherheitsstandards sowohl durch externe Institutionen als auch durch die Mitarbeiter der Reederei statt. Die Schiffahrtsaktivitäten der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG haben ihren Ursprung im Jahre 1983. Seit dem Gründungsjahr 1983 hat die Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG mittlerweile 94 Schiffsneubauten (Stand Dezember 2007) und 86 Second-Hand-Schiffe initiiert. Aufgrund der vorausschauenden Planung im Bereich der Schiffsinvestitionen konnten in der Vergangenheit für die Anleger renditestarke Schiffsbeteiligungen nicht nur angeboten, sondern auch zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Denn die Wirtschaftlichkeit einer Schiffsbeteiligung lässt sich erst nach dem abschließenden Verkauf des Schiffes beurteilen.

 

Der Vertrieb

Oltmann-Gruppe * exklusiv *

Bis heute hat die Jan Luiken Oltmann Gruppe GmbH & Co. KG 207 Fonds initiiert und platziert. Per 31.12.2007 konnten bereits 131 Schiffahrtsgesellschaften sowie 6 Schiffe aus Dachfondsgesellschaften wieder verkauft werden. Hierbei wurden bei einer durchschnittlichen Laufzeit von ca. 5,4 Jahren Ergebnisse erzielt, die über dem Marktdurchschnitt liegen. Eine Garantie für den Erfolg dieses Beteiligungsangebotes kann daraus aber nicht abgeleitet werden.

Die Basis des Erfolges ist die enge Zusammenarbeit mit den Reedereien und die daraus resultierenden überdurchschnittlich positiven Ergebnisse der bisher bereits wieder veräußerten Schiffe. „Der gute Ruf empfiehlt uns weiter“, so die Philosophie der Oltmann Gruppe und dementsprechend betreibt sie vergleichsweise wenig Werbung für sich. Warum auch, die Ergebnisse sprechen schließlich für sich: Aus einer Fonds Media-Studie zur „Korrelation historischer Schiffsfonds mit ausgesuchten Anlageklassen (Edition 2006)“ geht hervor, dass die verkauften bzw. abgewickelten Schiffsfonds der Oltmann Gruppe rund 37 Prozent des dokumentierten Gesamtmarktes repräsentieren. Die durchschnittliche Haltedauer von weniger als fünf Jahren bezogen auf die durch die Oltmann Gruppe finanzierten und verkauften Schiffe bildet ein Alleinstellungsmerkmal.

Konservativ & innovativ

Die Oltmann Gruppe ist einer der erfolgreichsten Anbieter für Schiffsbeteiligungen in Deutschland. Zur Philosophie des Hauses gehört das bewusste sparsame Agieren im Sinne des Anlegers, mit dem man seit 1986 insgesamt Einsparungen für den Anleger in Höhe von über 95.850.000,- EUR realisieren konnte! Trotz konservativer Geschäftspolitik im Sinne des Kunden hat die Oltmann Gruppe gemeinsam mit den jeweiligen Reedereien stets auch auf innovative Projekte gesetzt und diese am Markt etabliert. So hat die Oltmann Gruppe im Jahr 2000 gemeinsam mit der Reederei Briese den ersten Schiffsrenditefonds ohne Verlustzuweisung entwickelt. Daraus ist eine neue Anlageklasse auf dem Markt entstanden, die sich an eine zum Teil neue Zielgruppe wendet. Voraussetzung für ein Engagement der Oltmann Gruppe ist stets die Zuverlässigkeit des Partners und die Nachhaltigkeit der Idee.

 

Der Markt und die Beschäftigung

Für die Seeschiffahrt generell ist die Entwicklung der Weltwirtschaft und des Welthandels von großer Bedeutung. Der Seeverkehr beträgt entsprechend unabhängiger Studien verschiedener Research-Institute mittlerweile über 7 Mrd. Tonnen p. a. Sowohl der Anstieg der Transportmenge als auch der Anstieg der Transportstrecken führt zu einem wachsenden Bedarf an Schiffstonnage. Unabhängig von regionalen Unterschieden betrachtet, ist die weltwirtschaftliche Entwicklung eng mit der fortschreitenden Globalisierung verbunden. Die Expansion in den aufstrebenden asiatischen Volkswirtschaften und die damit verbundene Zunahme der internationalen Arbeitsteilung in Form des Aufbaus von ausländischen Produktionsstätten ist mittlerweile weit fortgeschritten. In Europa basiert die konjunkturelle Entwicklung entscheidend auf dem globalen Güteraustausch und der damit verbundenen zunehmenden Investitionstätigkeit. Weitere positive Impulse ergeben sich durch den Aufbau komplexer Infrastrukturprojekte in den arabischen Ländern sowie durch den Ausbau und die Erweiterung von Explorationsprojekten in den süd amerikanischen Ländern. Durch die Zunahme des Handels und der Produktion in Mittel- und Osteuropa wird der Güteraustausch weiterhin eine tragende Rolle spielen und somit speziell für den europäischen Seeverkehr ein dynamischer Faktor bleiben.

Rund 95% des interkontinentalen Warenaustausches und ca. 35% des innereuropäischen Warenaustausches erfolgen heute auf dem Seeweg. Die zunehmende Internationalisierung führt unter anderem zu einem steigenden Bedarf an Transportleistungen zwischen den einzelnen Produktionsstandorten. Moderne Transportkonzepte, die durch den Einsatz leistungsfähiger und flexibler Schiffe die Bereitstellung der erforderlichen Rohstoffe, Halbfertigund Fertigprodukte „just-intime“ gewährleisten, gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die Seeverkehre lassen sich (in der Trockenfahrt) in die Transportbereiche Massengut- und Stückgutfahrt unterteilen, wobei letztere sich in containerisierte und nichtcontainerisierte Ladungen differenzieren lässt. Die Schiffsmärkte unterteilen sich entsprechend der Transportarten in Bulk- und General Cargo-Märkte, wobei letzterer wiederum in die Bereiche Container- und Mehrzweckfahrt unterschieden werden kann. Im General Cargo Bereich werden verschiedenste Ladungsgüter wie einzelne Stückgüter, massenhaftes Stückgut (z. B. Zellulose, Holz, Papierrollen, Stahlcoils etc.), Schüttgutladungen (z. B. Getreide, Kohle, Erze, Split etc.), verpackt und lose Gefahrgüter und Projektladungsgüter (Schwergutcollies, Konstruktionsteile, Großanlagen, Generatoren und Motoren etc.), Konsumgüter wie Yachten und Container von ein und demselben Schiff gleichzeitig transportiert. Die Qualifikation zum Transport gefährlicher Güter (Gefahrgutklassen IMO 1 - 9) lässt weiterhin den Transport von leicht brennbarer oder explosiver Fracht zu.

Das MS "Extum" und das MS "Damsum" werden durch ihre Ausrüstung mit zwei Kränen mit einer Tragfähigkeit von jeweils 60 t im Multipurpose-Markt und dort in erster Linie in der Projektfahrt eingesetzt. Neben den Nord-Süd- Routen von Industrienationen in Schwellen- oder Entwicklungsländer und umgekehrt (von Norden nach Süden z.B. Fabrikanlagen, Konstruktionsteile, Großanlagen, Generatoren, Motoren sowie Konsumgüter – von Süden nach Norden Massengüter oder Halbfertigprodukte) ergeben sich weitere positive Beschäftigungsfelder durch die Zunahme der globalen Arbeitsteilung sowie die verstärkte Investitionstätigkeit z.B. im Bereich der regenerativen Energiegewinnung wie Windkraftanlagen. Hierfür sind Schiffe notwendig, die möglichst viele solcher Projektgüter transportieren können (ermöglicht durch die Ausrüstung mit Zwischendecks). Diese typischen Transporte können von keinem anderen Schiffstyp optimaler bedient werden. Der Multipurpose Frachtenmarkt zeichnet sich seit Jahren durch ein stabiles Frachtratenniveau aus. Unterstützung erfuhr der Multipurpose-Frachtenmarkt durch die starke Konjunkturentwicklung in Asien, die Zunahme der Fertigungstiefen von Industrieprodukten, der Aufbau komplexer Infrastrukturprojekte in den arabischen Ländern, Ausbau und Erweiterung von Explorationsprojekten in den südamerikanischen Ländern sowie die Errichtung und der Ausbau von Anlagen zur Nutzung regenerativer Energien weltweit. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass laut einem aktuellen Bericht der „China Business News“ das chinesische Transportministerium für die nächsten drei bis fünf Jahre ein Infrastrukturprogramm mit einem Volumen von rd. 730 Mrd. USD plant.

Neben der bereits vorangehend aufgeführten Zunahme der Ladungsmenge bzw. Frachtangebote, welche zu einer erhöhten Nachfrage der Verladerschaft führt, ist zudem das gesunde Verhältnis von Tonnagezulauf (Schiffsangebot) und Abwrackung ein Grund dafür. Für das gesamte Multipurpose-Segment kann folgende Aussage getroffen werden: Rund 35% der Tonnage sind 20 Jahre oder älter und stellen somit das kurz- bzw. mittelfristige Erneuerungspotenzial dar.

Der Befrachtungsmarkt im Bereich der Projektfahrt zeichnet sich dadurch aus, dass die Transporte im Rahmen von ganzheitlichen gesamtlogistischen Konzepten stattfinden. Die Ablauforganisation des Produzenten ist mit in den Transportabläufen zu berücksichtigen. Neben der Ladungstechnik wird der gesamte Vor- und Nachlauf des Transportes angeboten. Die genaue Planung und Durchführung ist von entscheidender Bedeutung für ein effektives Ladungsmanagement.

 

Tonnagesteuer

Die Zielfonds wenden auf ihre Schiffahrtseinkünfte die Tonnagepauschalgewinnermittlung nach § 5a EStG (Tonnagesteuer) an. Die Erträge aus den laufenden Schiffsbetrieben sowie auch etwaige sich ergebende Veräußerungsgewinne werden durch die Gewinnpauschale abgegolten. Im Dachfonds kumulieren sich die Ergebnisse der Zielfonds. Somit können die von der Gesellschaft erzielten Liquiditätsüberschüsse weitgehend steuerfrei vereinnahmt werden.

 

Mindestzeichnung

Der Mindestbeteiligungsbetrag beträgt 15.000,- EUR in anlegerfreundlichen Einzahlungsraten, höhere Beteiligungssummen sollen durch 5.000,- EUR teilbar sein. Die Zahlung eines Agios (branchenüblich 5%) entfällt.

 

Einzahlung

liquidtätsschonende Einzahlungen:
nach Beitritt 15%
30.08.2009 35%
30.01.2010 20%
30.07.2010 30%

 

Ausschüttungen

Gemäß der Planrechnung ist die erste Auszahlung an die Gesellschafter im Dezember 2010 in Höhe von 4% des Eigenkapitals geplant. Die Auszahlungen sollen bis auf 14% zum Ende der Projektlaufzeit ansteigen und so kumuliert rd. 134% der Zeichnungssumme betragen. Bei planmäßigem Verlauf der Zielfonds sollen die Auszahlungen jeweils zur Hälfte Ende Juni bzw. Ende Dezember jeden Jahres erfolgen. Die Auszahlung an die Anleger erfolgt über den Dachfonds.

 

Versicherung

Alle für die Seeschiffahrt üblichen Versicherungen (Kasko, Haftpflicht; Havarieschäden sowie Totalverlust) werden abgeschlossen. Die Schiffe der Zielfonds werden gegen die üblichen Schiffahrtsrisiken versichert. Die Schiffe werdenfür den Fall des Totalverlustes so versichert, dass das gesamte Investitionsvolumen abgesichert ist.

 

Vorteile des 24. Tonnagesteuer Renditefonds

  • Beteiligung an einem Flottenfonds mit drei Schiffen der Reederei Briese
  • Äußerst flexibel einsetzbare Mehrzweckschiffe mit sehr guten Marktaussichten
  • Jährliche Ausschüttung Ende 2010 i. H. v. 4%, dann 8% und ansteigend auf bis zu 14% geplant
  • Insgesamt Ausschüttungen i. H. v. 134% aus dem laufenden Betrieb vorgesehen
  • Weitere Auskehrung i. H. v. 97,75% aus dem späteren Verkauf der Schiffe erwartet
  • Übernahme der drei Neubauschiffe von der Werft in 2009 und 2010
  • Mindestbeteiligung: 15.000,- EUR
  • Einzahlungstermine: 15% nach Beitritt, 35% zum 30.08.2009, 20% zum 30.01.2010 und 30% zum 30.07.2010
  • Kein Agio - Niedrige Nebenkosten
  • Diese Beteiligung fällt nicht unter die Abgeltungsteuer