Flussfahrt DONAU - Hamburgische Seehandlung ***platziert***

Flussfahrt DONAU Hamburgische Seehandlung
Initiator: Hamburgische Seehandlung
Emissionstyp: Schiffsbeteiligungen
Kategorie: Kreuzfahrtschiff
Geplante Laufzeit: unbestimmt
Mindestinvestition: 20.000 EUR

Fonds ist geschlossen

 

Die Schiffsbeteiligung Flussfahrt Donau - Hamburgische Seehandlung bietet Anlegern die Möglichkeit, am touristischen Spezialsegment Flusskreuzfahrten zu partizipieren. Das Fondsobjekt DONAU, Chartername "Avalon Artistry II", ist das achte Flusskreuzfahrtschiff, das von der HAMBURGISCHE SEEHANDLUNG im Rahmen von Kommanditgesellschaften betrieben wird. Die Beschäftigung des 4-Sterne-Passagier-Schiffes erfolgt über die Schweizer Globus-Gruppe. Der Beförderungsvertrag sieht eine Grundlaufzeit von sechs Jahren zzgl. Verlängerungsoptionen vor. Aufgrund der gehobenen Ausstattung und der baulichen Eignung des Flusskreuzers für ein großes Wasserstraßennetz wird mit einer rentablen Betriebsphase gerechnet.

  • Anbieter
    Hamburgische Seehandlung
    Struktur
    Einzelobjektfonds
    Laufzeit Ende
    31.12.2024
    Gesamtmittelrückfluß
    196.80 %
    Mindestinvestition
    20.000 EUR
    Agio
    Bei uns zahlen Sie kein Agio
  • Marktsituation

    Kaum eine geographische Erscheinung hat so maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Menschen wie der Fluss. Von jeher erfolgte die Erschließung neuer Lebensräume entlang der großen Ströme, Flüsse und Bäche. Lange bevor Straßen existierten, war der Wasserlauf oft der einzige oder einfachste Weg, um in neue, unerschlossene Lebensräume vorzudringen. Schon die Römer nutzten den Rhein, um ein gut funktionierendes Logistiknetz in Europa zu bauen.

    Der Kreuzfahrtsektor gehört zu den wachstumsstärksten und stabilsten Bereichen der Tourismusbranche. Ein aussagekräftiger Maßstab für die Flusskreuzfahrt auf europäischen Gewässern ist die Entwicklung im Bereich deutscher Passagiere. Der Deutsche Reise- Verband e.V. (DRV) verfasst hierzu jährlich eine Studie nach statistisch genormten Parametern. Der DRV berichtete für das Jahr 2011 von knapp 462.000 deutschen Passagieren, die eine Flusskreuzfahrt unternahmen. Etwa 0,6 % der von Deutschen unternommenen Reisen fanden auf dem Fluss statt. Wie selbst während der vorangegangenen Wirtschaftskrise, war auch 2011 wieder ein stabiles Wachstum des deutschen Flusskreuzfahrtmarktes zu beobachten, womit erneut die höchste absolute Passagierzahl der Geschichte erreicht wurde. In einem Fünf-Jahres-Zeitraum von 2006 bis 2011 kam es zu einer Steigerung der Passagierzahlen um 48,6 %. Der mit diesen Passagieren erzielte Umsatz ist von 2010 auf 2011 um 5,2 % auf 496 Mio. gestiegen.

    Merkmale
    • Die Hamburgische Seehandlung weist 17 Jahre Erfahrung und eine gute Leistungsbilanz auf
    • Bewährtes Konzept: Alle acht Kreuzfahrtschiffe aus den Vorgängerfonds im bzw. über Plan
    • Beschäftigung und Management des Schiffes mit bewährten und erfolgreichen Vertragspartnern vereinbart
    • Währungssicherheit: Sämtliche Einnahmen, Ausgaben sowie Fremdfinanzierung in Euro
    • Zinsfestschreibung über 9 Jahre für die langfristige Fremdfinanzierung
    • Betriebskosten weitgehend auf Vertragspartner ausgelagert
    • Hohes Chancenpotenzial bei Verkauf des Kreuzfahrtschiffes, keine Kaufoptionen zu Lasten des Investors vereinbart
    • Beteiligung erb- und schenkungssteuerlich privilegiert
    • Es liegen zwei Wertgutachten vor, die beide einen deutlich höheren Wert ausweisen als den Kaufpreis
    • Auszahlungen beginnend mit 8 % p.a., bereits ab 2013 zeitanteilig geplant
    • prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 196,8 %
    Erläuterungen zu Einzahlungen

    Die Mindestzeichnungssumme beträgt 20.000 EUR, zahlbar nach Annahme und/ oder Aufforderung durch die Treuhandgesellschaft.

    Erläuterungen zu Ausschüttungen

    Die geplanten Auszahlungen beginnen mit 8 % p.a. (ab 2013 zeitanteilig) und steigen bis auf 11% p.a. im Jahr 2023.

    Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss inklusive Verkaufserlös beträgt rd. 197 %.

    Steuerliche
    Betrachtung

    Mit der Beteiligung an dieser Vermögensanlage erzielt der Investor Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§15 EStG). Ein jährlicher steuerlicher Ergebnisanteil wird vom Finanzamt des Emittenten ermittelt und dem für den Investor zuständigen Wohnsitzfinanzamt mitgeteilt. Über dieses bei der persönlichen Steuererklärung zu berücksichtigende steuerliche Ergebnis erhält der Investor vom Treuhänder jährliche Mitteilungen.

    Erläuterungen zur Finanzierung

    Das geplante Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 15.680.000 EUR und setzt sich wie folgt zusammen:

    Eigenkapital: 5.835.000 EUR
    Fremdkapital: 9.845.000 EUR

    Erläuterungen zum Beteiligungsobjekt

    Die DONAU mit ihrem aktuellen Namen "Avalon Artistry II" gehört wie ihr Schwesterschiff ISAR zu einer Serie von mehreren vergleichbaren Schiffen, die bei der niederländischen Scheepswerf Jac. den Breejen B.V. gebaut wurden. Von den 64 Kabinen des Schiffes sind 52 Kabinen größere Außenkabinen mit 18,5qm Wohnfläche. Diese Kabinen sind mit einem Panoramafenster über fast die gesamte Kabinenbreite ausgestattet. Die Kabinen sind damit etwa 30 % größer als solche auf älteren Kreuzfahrtschiffen. Das Schiff ist mit einem Hauptantrieb mit zwei Ruderpropellern ausgestattet, die von zwei Dieselmaschinen angetrieben werden. Es ist im vorderen Bereich als 2-Deck-Schiff und im hinteren Bereich als 3-Deck- Schiff ausgelegt. Im Doppelboden sind die Ballast-, Abwasser- und Trinkwasser-Tanks untergebracht. Auf dem Unterdeck befindet sich ein Teil der Passagierkabinen sowie der Großteil der Crew-Kabinen, die Messe für die Crew und der Fitnessraum. Die Kabinen sind an Stelle der üblichen, kleinen Bullaugen mit Fenstern ausgestattet.

    Auf dem darüber liegenden Hauptdeck befindet sich ein Großteil der Kabinen und das Restaurant, in dem alle Passagiere gemeinsam speisen können. Hier ist ebenfalls die Schiffsküche untergebracht. Im hinteren Bereich des Schiffes befinden sich die Antriebsaggregate und weitere Funktionsräume. Auf dem darüber liegenden Oberdeck erfolgt über die Lobby der Zugang zum Schiff. Von hier aus wird die Lounge mit begehbarem Außenbereich erschlossen. Dort befinden sich die Rezeption und das Büro der Reiseleitung, und von hier aus werden auch die weiteren Kabinen erreicht.

    Auf dem Oberdeck befindet sich die Brücke, von der aus das Schiff gesteuert wird. Diese kann bei besonders tiefen Brückendurchfahrten hydraulisch eingefahren werden. Das hinter der Brücke liegende Sonnendeck ist mit Sonnensegeln und Liegen ausgestattet; ein Whirlpool und eine weitere Lounge auf dem Sonnendeck bilden einen beliebten Treffpunkt bei schönem Wetter.

    Alle Passagierkabinen sind mit Flachbildfernseher, Telefon, Minibar und Safe ausgestattet und verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche und WC. Das Innendesign der Schiffe ist leicht und luftig und verzichtet komplett auf den Schnörkel vergangener Jahre.

    Es liegen zwei Wertgutachten vor, die beide einen deutlich höheren Wert ausweisen als den von der Fondsgesellschaft vereinbarten Kaufpreis.

    Risikohinweise

    Bei der angebotenen Beteiligung am Emittenten handelt es sich um eine langfristige unternehmerische Beteiligung, deren zukünftige wirtschaftliche Entwicklung grundsätzlich schwer planbar und nicht vorhersehbar ist und von der SEEHANDLUNG als Anbieter nicht garantiert werden kann. Die Realisierung einzelner oder mehrerer der beschriebenen, wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Risiken im Zusammenhang mit der Vermögensanlage kann sich nachteilig auf die Ertrags-, Liquiditäts- und Wertentwicklung des Emittenten und damit auch der Beteiligung des Anlegers an diesem auswirken. Dies könnte insbesondere die Höhe der Liquiditätsauszahlungen an den Anleger erheblich zu dessen Nachteil beeinflussen und auch zu einem vollständigen Ausbleiben jeglicher Auszahlungen und darüber hinaus zum Totalverlust der Einlagen der Anleger führen.

    MAXIMALRISIKO:
    Eine Gefährdung des Privatvermögens des Anlegers über den Totalverlust des von ihm gezeichneten und geleisteten Beteiligungsbetrages hinaus – und damit das maximale Risiko – kann sich somit grundsätzlich aus einer persönlichen Haftung für Auszahlungen, über eine persönliche Inanspruchnahme aufgrund der Nichtanerkennung der beschränkten Kommanditistenhaftung im Ausland, aus einer etwaigen Fremdfinanzierung der Beteiligung und aus steuerlichen Gesichtspunkten ergeben.

  • Eigenkapital
    37.15 %
    Fremdkapital
    62.85 %
    Substanz
    89.29 %
  • Investitionskosten
    13.767.000 EUR
    Fondskosten
    1.675.000 EUR
    Liquiditätsreserve
    68.000 EUR
    Eigenkapital
    5.650.000 EUR
    Fremdkapital
    9.845.000 EUR
  • Scope-Rating Investment
    A (gut)

Diese Information dient Werbezwecken. Maßgeblich für diese Schiffsbeteiligung ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlage, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.