HTB Siebzehnte Hanseatische Sachwertaufbau ***platziert***

HTB Siebzehnte Hanseatische Sachwertaufbau
Initiator: HTB
Emissionstyp: Schiffsbeteiligungen
Kategorie: Flottenfonds/ Zweitmarkt
Geplante Laufzeit: 12 Jahre
Mindestinvestition: 7.500 EUR

Fonds ist geschlossen

 

Der deutschlandweit einzigartige HTB Schiffsfonds XVII ermöglicht Anlegern über ratierliche Einzahlungen, ein sehr breit gestreutes Schiffsportfolio aufzubauen und damit von den Chancen der Globalisierung zu profitieren. Der Dachfonds investiert dabei während der fünfjährigen Ansparphase in bis zu fünf Schiffszweitmarktfonds aus dem Hause der HTB.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Angeboten wird nicht in ein einziges Schiff investiert, sondern über den Zweitmarkt in etwa 300 Schiffe unterschiedlicher Segmente und Größenklassen. Durch diese extrem breite Streuung, der Investition nur mit Eigenkapital in weitestgehend entschuldete Schiffe, wird das Risiko für Anleger spürbar reduziert.

Anleger beteiligen sich dabei zunächst mittelbar als Treugeberkommanditisten an der HTB Siebzehnte Hanseatische Sachwertaufbau GmbH & Co. KG.

Die Fondsgesellschaft wurde grundsätzlich auf unbestimmte Zeit gegründet. Die Anleger haben die Möglichkeit, das Gesellschaftsverhältnis mit einer Frist von 6 Monaten zum Ende eines Geschäftsjahres zu kündigen, erstmals zum 31.12.2025.

  • Anbieter
    HTB Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG
    Struktur
    Portfolio
    Zeichnungsfrist
    31.12.2013
    Laufzeit Ende
    31.12.2025
    Auflösung
    31.12.2025
    Gesamtmittelrückfluß
    155.00 %
    Mindestinvestition
    7.500 EUR
    Anteilspreis
    3.750 EUR
    Sparplanrate Min.
    100
    Sparplaninterval
    monatlich
    Agio
    Bei uns zahlen Sie kein Agio
  • Marktsituation

    Zur Bewältigung der Wirtschaftskrise wurde den Märkten weltweit enorm viel Liquidität zugeführt. Die Erhöhung der Geldmenge wird in den nächsten Jahren voraussichtlich eine erhöhte Inflationsrate zur Folge haben. Sachwerte schützen vor einer Geldentwertung.

    Etwa zwei Drittel der gesamten Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Kein Wunder also, dass die Schifffahrt beim Welthandel eine wichtige Rolle spielt. Genau genommen findet sogar nur ein Bruchteil aller Warenverschiebungen auf dem Land- oder Luftweg statt: Über 95 % aller Güter im Welthandel werden über den Seeweg transportiert.

    Mit einem Anteil von 9 % an der weltweiten Handelsflotte stehen deutsche Eigner auf Rang drei nach Japan (15 %) und Griechenland (13 %). Spezialisiert haben sich deutsche Investoren auf das Segment der Containerschifffahrt. Ein bedeutendes Finanzierungsinstrument, auch im internationalen Maßstab, sind geschlossene Schiffsfonds. Schätzungsweise
    20 % bis 30 % des Finanzierungsvolumens werden auf diesem Wege bereitgestellt.

    Der Vergleich der Wertentwicklung verschiedener Anlageklassen und Indizes über einen Zeitraum von 20 Jahren, ergibt eine in Summe höhere Rendite bei In­vestitionen in die Schifffahrt. Es ist ein handfester Beleg für die Vorteilhaftigkeit von langfristigen Investitionen in die Schifffahrt als Bei­mischung zu anderen Anlageformen.

    Merkmale
    • Einzigartiges Konzept als Ansparfonds
    • Beteiligung schon ab € 1.500 möglich
    • Kein Agio
    • Dreifache Sicherheit:
    •   Breite Streuung durch Investition in etwa 300 Schiffe   unterschiedlicher Segmente
    •   Hoher Entschuldungsgrad der Schifffahrtsgesellschaften
    •   Investitionenerfolgen nur mit Eigenkapital
    • Höhere Erträge durch Einkaufsvorteile am Zweitmarkt
    • Volle Flexibilität durch:
    •   Optionale Sondereinzahlungsmöglichkeiten
    •   Thesaurierungsoption am Ende der Ansparphase
    • Attraktiver Gewinnvorab von 4 % p. a. auf Sonderzahlungen
    • Investitionsquote von etwa 119 %
    • Gesamtmittelrückfluss von 150 -– 160 % geplant
    • Nahezu steuerfreie Erträge durch „Tonnagesteuer
    • “
    • Haftsumme: 0,1 % der Einlage
    • Erfahrenes Emissionshaus mit 25-jähriger Historie, Gründer und Marktführer im Zweitmarkt
    Erläuterungen zu Einzahlungen

    Die Mindestbeteiligung beträgt €7.500 EUR, höhere Zeichnungsbeträge müssen ohne Rest durch € 3.750 teilbar sein. Die maximale Anzahl der angebotenen Kommanditanteile beträgt somit 1.500. Im Falle einer Erhöhung des Kommanditkapitals gem. § 4 Ziffer 3 des Gesellschaftsvertrages stehen darüber hinaus weitere Kommanditanteile zur Zeichnung zur Verfügung.

    Nach Beitrittsannahme sind 20 % der gezeichneten Einlage sofort zur Zahlung fällig. Der restliche Zeichnungsbetrag ist in 60 gleich bleibenden Raten einzuzahlen. Die monatliche Mindestrate beträgt € 100, bei höheren Zeichnungsbeträgen muss die monatliche Rate ohne Rest durch 50 teilbar sein.

    Während der Investitionsphase besteht für die Anleger die Option, durch freiwillige Sonderzahlungen ihr gezeichnetes Eigenkapital zu erhöhen: Der Anleger hat die Möglichkeit, Sonderzahlungen in Höhe von jeweils mindestens 1.000 EUR bis maximal €15.000 EUR zu leisten (Betrag muss durch 500 ohne Rest teilbar sein). Die Sonderzahlungen sind Eigenkapital und erhöhen somit die vom Anleger gezeichnete Einlage und dementsprechend das Fondsvolumen.

    Erläuterungen zu Ausschüttungen

    Die Gesellschafter, die Sonderzahlungen geleistet haben, erhalten einen Sonderzahlerbonus in Höhe von 4 % p. a. bezogen auf ihre eingezahlten Sonderzahlungen, gerechnet ab dem 1. Januar des auf die Einzahlung folgenden Jahres bis zum 31.12.2018. Nach Abschluss der Investitionsphase, voraussichtlich ab dem Jahr 2018, wird die Fondsgesellschaft den Anlegern die erwirtschafteten Liquiditätsüberschüsse auszahlen. Die Auszahlungen sollen quartalsweise erfolgen. Die Auszahlung des Sonderzahlerbonus soll bereits während der Investitionsphase erfolgen, soweit die Gesellschaft über entsprechende Liquidität verfügt.

    Für die Fondsgesellschaft wird mit einem kumulierten Kapitalrückfluss von ca. 150 % –- 160 % gerechnet.

    Steuerliche
    Betrachtung

    Die Fondsgesellschaft erzielt gewerbliche Einkünfte i.S.d. § 15 EStG, welche steuerlich direkt den Gesellschaftern zuzurechnen sind. Die Fondsgesellschaft wird unmittelbar oder mittelbar über Zweitmarkt-/Hybridfonds überwiegend Beteiligungen an solchen Schifffahrtsgesellschaften erwerben, die ihrerseits bereits zur Tonnagegewinnermittlung (§ 5 a EStG) optiert haben bzw., im Fall von Direktinvestitionen, optieren werden. Die von der Fondsgesellschaft vereinnahmten laufenden Auszahlungen aus den Zielfondsgesellschaften sind daher im Wesentlichen einkommensteuerfrei und können somit ohne nennenswerte Steuerbelastung an die Gesellschafter der Fondsgesellschaft weitergeleitet werden. Soweit eine Schifffahrtsgesellschaft, an der der Fonds mittelbar oder unmittelbar beteiligt ist, ein Schiff veräußert, für das die Tonnagegewinnermittlung zur Anwendung kommt, ist ein Buchgewinn für die Gesellschafter der HTB Siebzehnte Hanseatische Sachwertaufbau GmbH & Co. KG vollständig steuerfrei.

    Erläuterungen zur Finanzierung

    Das geplante Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 11.270.000 EUR (reiner Eigenkapitalfonds).

    Erläuterungen zum Beteiligungsobjekt

    Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung wurden noch keine Investitionen getätigt. Die Fondsgesellschaft wird sich auch an solchen Zielfonds beteiligen, die ihrerseits die Investitionsphase noch nicht abgeschlossen haben. Der Fonds wird vorrangig in die von der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH emittierten Fonds investieren. Diese Fonds investieren zum einen in den Zweitmarkt für Geschlossene Schiffsfonds, zum anderen über Direktinvestitionen in den Schifffahrtsbereich. Auf diese Weise werden die Vorteile beider Investitionsmöglichkeiten für die Anleger kombiniert und eine maximale Risikostreuung erreicht. Insgesamt wird eine Beteiligung an mehreren hundert Schiffen verschiedener Typen und Größen angestrebt – eine so weitgehende Diversifizierung ist privaten Anlegern über einzelne Direktbeteiligungen an ”klassischen Schiffsfonds“ nicht möglich.

    Insbesondere in der Schifffahrt ist die Entschuldung ein ausschlaggebendes Kriterium. Je weiter sie fort­ geschritten ist, desto größer ist die Unabhängigkeit von den Banken und umso höher ist die Sicherheit. Die Zweitmarktfonds der HTB­Fondsgruppe investieren aus diesem Grunde in Schiffe, die durchschnittlich sieben bis neun Jahre alt und somit weitestgehend entschuldet sind. HTB­Fonds selbst sind reine Eigen­kapitalfonds.

    Risikohinweise

    Die Beteiligung an der HTB Siebzehnte Hanseatische Sachwertaufbau GmbH & Co. KG ist ein unternehmerisches Engagement, das auch verschiedene Risiken beinhaltet. Die zukünftige Entwicklung der Beteiligung hängt von wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen ab, die sich während der Laufzeit des Beteiligungsangebotes verändern und von den zugrunde liegenden Ausgangsdaten und Prämissen abweichen können.

    Risikokumulation:
    Durch das Auftreten einzelner oder das kumulative Auftreten mehrerer der vorgenannten Faktoren besteht das Risiko, dass deutlich schlechtere Ergebnisse als prognostiziert erwirtschaftet werden. Dies hätte eine entsprechend negative Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit der Beteiligung für den Anleger.

    Maximales Risiko:
    Es besteht für den Anleger das Risiko eines Totalverlustes seines eingesetzten Kapitals. Im Falle einer Anteilsfinanzierung ist der Anleger zudem zur Leistung von Zins- und Tilgungszahlungen verpflichtet. Dies kann zu einer Inanspruchnahme des übrigen Vermögens des Anlegers bis hin zum maximalen Risiko einer Insolvenz des Anlegers führen.

    Einzelheiten zu den wesentlichen Risiken der Vermögensanlage befinden sich im Verkaufsprospekt auf den Seiten 16ff.

  • Eigenkapital
    100.00 %
    Fremdkapital
    0.00 %
    Substanz
    96.99 %
    Multiple
    1.55
  • Investitionskosten
    10.931.000 EUR
    Fondskosten
    339.000 EUR
    Liquiditätsreserve
    0,00 EUR
    Eigenkapital
    11.270.000 EUR
    Fremdkapital
    0,00 EUR
  • -
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Diese Information dient Werbezwecken. Maßgeblich für diese Schiffsbeteiligung ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlage, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.